Eine psychische Ursache für Erektionsstörungen haben wir da, wenn bei einer beabsichtigten sexuellen Aktivität die Bewertung der sexuellen Reize stärkere erektionshemmende als erektionsfördernde Nervensignale erzeugt. Diabetes kann gleich durch mehrere Faktoren zur Entstehung einer erektilen Dysfunktion beitragen. Die möglichen organischen und psychischen Ursachen können ihrerseits durch diese und jene Risikofaktoren bedingt sein. Neben Gefäßschädigungen (Arteriosklerose, Endothelschädigungen) und Nervenschädigungen (Neuropathie) können auch Medikamente wie beispielsweise blutdrucksenkende Mittel oder orale Antidiabetika gehandelt werden. Ein gut eingestellter Zuckerspiegel senkt das Risiko für eine ED. Weil Männlichkeit in unserer Gesellschaft mit Potenz gleichgesetzt wird, führen auch rein organisch verursachte Erektionsstörungen oft zu psychischen Problemen, die ihrerseits die Erektionsstörung verstärken und aufrechterhalten. Die resultierende Versagensangst führt in einen Teufelskreis, aus dem manche Männer aus eigener kraft handelnd keinen Ausweg finden: Angst und intensive Selbstbeobachtung verhindern eine ausreichende Erektion, und das Erleben dieses "Versagens" erhöht die Angst. Eine moderne Behandlung der erektilen Dysfunktion wird daher auch bei erkennbaren organischen Ursachen die psychischen Probleme nicht aus dem Blick verlieren und einbeziehen. In der letzten Zeit Jahren wurde durch viele Studien gezeigt, dass eine ED ein erstes Symptom einer bislang nicht erkannten Krankheit wie beispielsweise Erkrankung, stenosierende Koronarsklerose, Bluthochdruck oder Arteriosklerose sein kann.

Bufotenin ist ein Stoff, der u. a. in Pilzen und im Hautsekret einiger Krötenarten vorkommt. Im Widerspruch zu viele andere Mittel zur Potenzsteigerung soll Bufotenin im Gehirn ansetzen. Kantharidin heißt das Gift, das aus dieser Fliegenart gewonnen wird. Das Mittel soll also die Libido steigern. Zerrieben kann der Stoff auf den Penis aufgestrichen oder oral eingenommen werden. Es soll die Betarezeptoren stimulieren irgendwie für eine lang anhaltende und starke Erektion sorgen. Daher ist die Spanische Fliege europäisch verboten. Die Nebenwirkungen sind jedoch besonders heftig und die Verwendung kann im schlimmsten fall tödlich enden. Alliaceae zählt zu den Lauchgewächsen. Dank dieser Pflanze soll „Mann“ sowohl häufiger den Geschlechtsakt vollziehen, als auch die Frequenz der Ejakulationen steigern. Alpina ist eine Pflanze, die zu den Ingwergewächsen zählt. Das recht unbekannte Mittel soll eine deutliche „Wirkung“ auf die Sexualfähigkeit besitzen. Die Einnahme von Alpina soll sowohl die Libido steigern als auch die Erektionsfähigkeit erhöhen. Der Mehrjährige Bertram eine Zierpflanze aus der Familie der Ringblumen. Insbesondere in Steingärten ist diese Blume häufiger anzutreffen. Die in der Pflanze enthaltene Substanz soll aber auch eine anregende Wirkung auf die Erektionsfähigkeit auslösen. Allgemein soll die Pflanze vitalisierend wirken.
Das Blut fließt in beide Schwellkörper. Dies führt zum Bluteinstrom in den Penis und zur Abflussbehinderung (venookklusiver Mechanismus). Alprostadil, das hierbei natürlichen Prostaglandin E1 (PGE1) identisch ist, relaxiert die trabekuläre glatte Muskulatur und dilatiert die kavernösen Arterien. Die Kombination aus Papaverin (15 mg/ml) und Phentolamin (0,5 mg/ml) in Androskat (Vertrieb z. B. in Österreich) wird in einer Dosierung von 0,2 bis 2 ml angewendet (Tab. 2). Papaverin wirkt lokal als nicht selektiver Phosphodiesterase-Hemmstoff. Voraussetzung ist ein kooperationsfähiger Patient, der die Technik erlernt. Bei der SKAT handelt es sich um eine äußerst effektive und nebenwirkungsarme Therapiemethode der erektilen Dysfunktion mit Erfolgsquoten von 70 bis 90% und Zufriedenheitsraten ähnlich wie bei den PDE-5-Hemmstoffen. Die Dauer und Stärke der Erektion sind dosis- und medikamentenabhängig. Es sollte eine Dosis gefunden werden, bei der die Erektion eine bis höchstens zwei Stunden anhält. Alles darüber kann von Übel sein (Gefahr von Priapismus). Mögliche Nebenwirkungen bestehen neben der schmerzhaften Gliedversteifung in Knotenbildung an der Einstichstelle und (reversiblen) Hämatomen.
19.07.2013Dreifach-Kurbeln, Zweifach-Sets, 10er-Kassetten und 11-fach-Ritzelpakete: Nur einer der richtigen Übersetzung am Mountainbike bleibt der Tritt auch am Steilhang flüssig. 11.07.2013Wer einen neuen Vorbau braucht, darf nicht nur auf Länge und Winkel schauen. Die BIKE-Experten helfen weiter. 14.05.2013Zwei Meter groß, 100 Kilo schwer - schon ein https://pbase.com/topics/neasalnuqt/vwttfya383 paar Biker sind in der XXL-Liga unterwegs. 10.07.2013BIKE erklärt die Welt: Was versteht man unter Crash-Replacement? Jenseits der Standardgrößen sind passende Bikes und solide Teile rar. 22.02.2013Bei 10.000 km Jahresleistung auf verschiedenen Marathons werden Reifen extrem gefordert. BIKE-Testleiter Christoph Listmann sagt, worauf es ankommt. BIKE-Laborleiter Hans-Peter Ettenberger klärt auf. 20.02.2013Da gibt's noch eine Lücke: keine passenden Übersetzungen für 29-Zoll-Mountainbikes in Sicht. BIKE-Redakteur Stefan Loibl erklärt warum. Wie haltbar ist es? Carbon: Wie wird es gefertigt? 20.02.2013Carbon wird mittlerweile in fast allen Teilen am Fahrrad eingesetzt. Unkalkulierbares Risiko oder Wunder-Material? Gibt es keinen passenden Standard, wird einer erfunden. 31.01.2013Was nicht passt, wird passend gemacht. Beim Mountainbiker ist damit Verwirrung vorprogrammiert.
